-~*Chobits*~- zur ~*Chobits – Gallery*~
Chobits ist eher an ein älteres Publikum gerichtet und deshalb wird es auch in Japan im wöchentlichen Young Magazin veröffentlicht. Dieses richtet sich an Leute von 18 bis 25 und zeigt demnach auch mehr nackte Haut und für Ratschläge über das alltägliche Sexleben. Auch in Chobits sieht man schon im ersten Kapitel Chii unbekleidet in Hidekis Armen.Aber nun erst einmal zur eigentlichen Handlung von Chobits... Der Hauptcharakter ist der 19 Jährige Hideki Motosuwa. Eines Tages findet er etwas im Müll, was viele Menschen besitzen und er sich schon immer gewünscht hatte, doch nie genügend Geld dafür hatte. Es ist ein Persocon, ein laufender und handelnder Computer in menschlicher Form, der so programmiert wurde, dass er auch ein eigenes Gedächtnis hat und Gefühle besitzt und empfinden kann. Es gibt sie sowohl in männlicher als auch in weiblicher Gestalt. Und wegen diesen Eigenschaften sind sie auch schwer vom Menschen zu unterscheiden. Hedeki zögert nicht lange und nimmt den Persocon, weiblich, mit zu sich nach Hause. Doch unterwegs bemerkt er nicht, dass aus dem Persocon eine Diskette gefallen ist. Als er sie zu Hause einschaltet sind ihre ersten Worte „Chii, Chii“, deshalb nennt er seinen Persocon auch Chii. Doch bald kommt die Vermutung auf, dass Chii auch ein Chobit sein könnte. Sie sind eigentlich nur eine Legende und bezeichnen Persocons ohne Erinnerungen und OS. OS ist das Betriebssytem, dass die Persocons zum Überleben brauchen. Zusätzlich sollen Chobits auch lernfähig sein. Chii ist sehr lernfähig, begreift schnell und lernt neue Dinge dazu und besitzt auch kein OS. Die Existens von Chobits wurde aber noch nie bewiesen und demnach kann sich auch keiner sicher sein, dass Chii ein solcher ist. Die Handlung von Chobits ist interessant und die Zeichnungen wunderschön!!! Die Linien sind wundervoll leicht gezogen. Wahrscheinlich wird man im Jahr 2002 auch bei uns zu dem Genuss von Chobits gelangen, dass von EMA auf dem Deutschen Manga-Markt erscheinen wird. EMA wir Chobits allerdings erst in ihrer Zeitschrift veröffentlichen. Sie wird so ähnlich, wie die jetzige Banzai von Carlsen sein. Unterdessen kann man sich auch unter http://www.geocities.com/Tokyo/Fountain/4000/clamp.htmleine englische Fanübersetzung ansehen.
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